
Warum terra13?
Als Mitarbeiter eines der führenden Substrat- und Düngerhersteller Deutschlands habe ich nicht nur verstanden, was Anwender von ihren Produkten erwarten, sondern auch, wie solche Produkte entstehen und welche Anforderungen sie erfüllen müssen.
Dabei ist mir vor allem eines klar geworden: Die Bedürfnisse der Anwender sind oft deutlich komplexer, als es ein Standardprodukt abbilden kann. Landwirte, gewerbliche Anbauer und Hobbygärtner arbeiten unter unterschiedlichen Bedingungen und verfolgen unterschiedliche Ziele. Trotzdem müssen viele Produkte möglichst viele dieser Anforderungen gleichzeitig erfüllen.
Das funktioniert bis zu einem gewissen Punkt. Aber nur weil ein Produkt grundsätzlich funktioniert, bedeutet das noch lange nicht, dass es für jeden Anwendungsfall die beste Lösung ist.
Genau hier setzt Terra13 an.
Nach mehreren Jahren in der Branche habe ich mich entschieden, meine eigenen Vorstellungen umzusetzen. Ich wollte Substrate und Nährstofflösungen entwickeln, bei denen nicht einfach übernommen wird, was sich irgendwie bewährt hat, sondern genauer hingeschaut wird: Welche Rohstoffe sind sinnvoll? Was ist im Boden tatsächlich verfügbar? Was braucht die Pflanze und was lässt sich verbessern?
Terra13 ist aus dem Anspruch entstanden, Dinge nicht unnötig kompliziert zu machen, aber auch nicht bei Lösungen stehen zu bleiben, nur weil sie sich etabliert haben.
Weniger ''Bro-Science'' und mehr Verständnis für das was im Boden wirklich passiert.
Vor allem aber soll Soil Food Labs eine Community für Menschen sein, die auf Living Soil, Transparenz und echtes Verständnis von Pflanzenernährung Wert legen.
Ein Netzwerk, in dem Wissen geteilt wird, Analytik verständlich gemacht wird und Praxiserfahrungen zusammenfließen.